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<pre>Damals, in der Saison 2001/2002, eilten die „Gunners“ an den letzten 13 Spieltagen von Sieg zu Sieg. Den „Blues“ fehlt nach ihren 12 Siegen in Serie somit nur noch einer, um mit Arsenal gleichzuziehen.  <p> Weiß Jude Bellingham mit Real Madrid die hauchdünne Favoritenstellung im Clasico zu nutzen? (Â© IMAGO / Pressinphoto)  <p>  Zwar ist es noch ein ordentlicher Weg, bis der selbsternannte „Special One“ JosÃ© Mourinho aus dem Schatten des bisherigen „Only One“ Ferguson treten kann, doch fünf Liga-Siege in Serie sind bereits einmal ein ganz guter Anfang. <p> Beim großen Favoriten überwog nach der überschaubaren Leistung dennoch die Erleichterung darüber, dass dem Team nunmehr wenigstens ein Saison-Highlight so gut wie sicher ist — wenngleich dann an einen Erfolg gegen Juve wohl beim besten Willen nicht zu denken sein dürfte. <p>  Dass sich der chancenlose Gast im Nachhinein mit Schönfärbereien beschäftigte, dürfte auch dem Schock über den Grad der Unterlegenheit geschuldet gewesen sein — schließlich hatten die Nerazzurri in den vorherigen Gastspielen im Juventus-Stadium zumeist gar keine so schlechte Figur gemacht.  </pre>


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<pre>Im Direktvergleich hat Real noch knapp die Nase vorne, doch das kann sich am Mittwoch ändern: 95 Siege (bei 50 Remis) stehen auf der Seite der Königlichen, 94-mal ging Barca als Sieger aus einem Pflichtspiel-ClÃ¡sico hervor.  <p> Die Hausherren wirdâ€™s freuen, dürfte der Support hiermit doch recht einseitig ausfallen. Ob sich aber tatsächlich sportliche Vorteile dadurch ergeben, bleibt fraglich. Schließlich fühlt sich der AS Rom im Olympiastadion, das bekanntlich von beiden Vereinen als Austragungsort für Heimspiele genutzt wird, pudelwohl.  <p>  Nun wird eine dritte Spielzeit in der Challenge League dazukommen. Wenn es nach den Verantwortlichen geht, soll heuer der sofortige Wiederaufstieg geschafft werden. <p> Den Fans im Stade de France dürfte etwas geboten werden, auch wenn nach Meinung der Wettanbieter die Rollen extrem klar verteilt sind. <p>  Da jedoch auch die 90 Minuten zu Wembley zu einem Ergebnis führen müssen, wollen sich die Wettfreunde dann doch nicht gänzlich vor einer Prognose drücken: Mit der uns eigenen kindlichen Naivität gehen wir dabei davon aus, dass ein französischer Erfolg einfach ein paar Menschen mehr glücklich macht.  </pre> 


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<pre> In einem Clasico werden sämtliche Gesetze und Statistiken natürlich gerne einmal außer Kraft gesetzt, auch die, dass nur zwei der letzten acht nach Barcelona gingen? Sollten die Hausherren jedenfalls verlieren, würde der Rückstand auf die Spitze schon vier Punkte betragen.  <p> Von den letzten 15 Ligaspielen entschieden die Tigers lediglich einen Vergleich für sich; beim 2:1 gegen den FC Southampton flackerten Anfang November noch einmal kurz die Lebensgeister des FA-Cup-Finalisten von 2014 auf.  <p>  Positiv stimmt dabei vor allem die Beobachtung, dass bereits die ersten 180 Turnier-Minuten eine fortschreitende Entwicklung erkennen ließen. Nach dem etwas krampfigen Auftakt schienen sich die deutschen Mannen schon am Mittwoch endgültig freizuspielen. <p>  „Wir haben nach dem ersten Spiel auch über Selbstkritik gesprochen, die Jungs haben ja auch einen anderen Anspruch – speziell der Spielaufbau hat diesmal schon anders ausgesehen.“ <p>  Als Alternativen stehen Chris Smalling, Marcos Rojo oder Phil Jones zur Verfügung. Die Reise nach London nicht mitgemacht hat Wayne Rooney. Der Kapitän erholt sich gerade von einer Oberschenkel-Verletzung. Wieder an Bord ist dafür Defensiv-Spezialist Michael Carrick, der sich zuletzt mit einer Verkühlung plagen musste.  </pre>


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<pre> Bekanntlich kam der Klub aus Manchester schon anno 2016 mit sechs Siegen wie ein Blitz aus den Startblöcken geschossen, und hatte die Tabelle gleichfalls auch nach dem zehnten Spieltag noch immer angeführt — um am Ende fast noch den Wiedereinzug in die Champions League zu verpassen.  <p> Scheint der FC Liverpool somit auch weiterhin in jeder vermeintlichen Pflichtübung potentiell stolpergefährdet zu sein, sollte nun der prestigeträchtige Vergleich zwischen dem früheren und dem aktuellen Rekordmeister schon deutlich eher dem Geschmack der Reds entsprechen.   <p> Nach vier Meistertiteln in Folge musste der Hauptstadt-Klub überraschenderweise den Liga-Thron räumen — in eindrucksvoller Manier stürmte AS Monaco zum Titelgewinn. <p>  Ich bin wirklich nicht begeistert von dem, was die SSC jüngst auf dem Platz gezeigt hat. Doch selbst ohne die verletzten Kevin De Bruyne und Scott McTominay stehe ich am Samstag hinter meinem Hellas Verona Neapel Tipp.  <p> Nicht nur, dass in der Liga momentan lediglich Man City mehr Punkte sammeln konnte; auch haben die Londoner seit der 1:2-Niederlage gegen Chelsea Ende August kein einziges Premier League-Spiel mehr verloren.  </pre>


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<pre> Dabei sah es kurz nach Saisonbeginn noch wirklich düster aus für die Hammers. In den ersten sechs Saisonspielen setzte es gleich einmal fünf Niederlagen. Ein Abstiegsplatz war die Quittung für diesen Totalausfall. Doch die Londoner schafften es sich wieder aufzurappeln und haben sich inzwischen beruhigende acht Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge erarbeitet.  <p> Wie viele Löcher der umtriebige „Sechser“ im Vorjahr stopfte, wurde dabei erst nach dessen Wechsel zu den Blues so richtig offenbar — umso mehr profitiert nun der neue Spitzenreiter davon, dass bereits das defensive Mittelfeld den größten Teil der Drecksarbeit verrichtet.  <p>  Der Kolumbianer Luis Muriel (Sampdoria) schlug mit rund 20 Millionen Euro zu Buche. Noch knapp im einstelligen Bereich lagen die Verpflichtung von Inter-Profi Ever Banega sowie den bei Manchester City ausrangierten Nolito (beide 9 Mio.). <p>  Ein Investment, welches sich in dieser Saison bezahlt macht. Der 22-Jährige Italiener erzielte in 13 Ligaspielen zehn Tore und bereitete vier weitere Treffer vor.  <p> Video: Chelsea-Trainer Antonio Conte vergleicht Fußball-Trainer mit Mode-Designer. Auf die Frage, ob Armani unter den Coaches sei, bekommt er einen Lachanfall. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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